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TIPPS, TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Hamburg Wandsbek, 14. Juni ab 11 Uhr

Ort: Am Hammer Park

Somerfest zum Russlandtag

Bitte bringt auch zum Gelingen etwas zur Verköstigung mit. Das können Würstchen oder Fleisch für den Grill, Kuchen, ein Warmgetränk oder auch Kaltgetränke sein. Grill ist vorhanden.

Kulturhistorischer Klub: Deutsch-Russische Orte, die uns bewegen

Sowjetische Ehrenmale in Berlin

Wir finden auf Schritt und Tritt deutsch-russische oder auch deutsch-sowjetische Orte, wenn wir erst einmal anfangen zu suchen. Denn tiefe Spuren haben die vielfältigen deutsch-russischen Kulturbeziehungen hinterlassen. Im neuen Format eines Klubs, den wir gemeinsam gestalten, begeben wir uns auf die Suche: Vor der eigenen Haustür und weiter durch Deutschland. Auf einer Landkarte wollen wir diese Orte eintragen, Geschichten hören oder uns Geschichten dazu erzählen. Jeder kann dabei mitmachen und ist herzlich eingeladen. Mitzubringen sind vor allem Offenheit und Neugier.

Schwerpunktthema sind diesmal die sowjetischen Ehrenmale in Berlin, wie sie zustandekamen und was ihre künstlerische Form erzählt. In Vorbereitung auf den 85. Jahrestag des 22. Juni 1941. (Leitung Dr. Christian Hufen)

Zur Hölle mit dem Krieg“ – Lieder und Texte

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Friedenskoordination Berlin im Vorfeld des 85. Jahrestags des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion

Friedenslieder mit Jutta Kausch, Christa Weber und Olaf Schäfer

Sprechchor und Lesung aus folgenden Werken mit der Kulturgruppe der DKP Berlin

Zur Hölle mit dem Krieg von Smedley D. Butler (1881 – 1940) Butler war General des US-Marine-Corps, wurde aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen zu einem der schärfsten Kritiker des Krieges, setzte sich öffentlich gegen imperialistische Kriege und gegen den kriegstreibenden Lobbyismus der Rüstungsindustrie ein.

Feuerdörfer – Wehrmachtsverbrechen in Belarus – Zeitzeugen berichten.

Bei den schwersten Verbrechen der deutschen Faschisten und ihrer systematischen Vernichtungspolitik verlor Belarus etwa ein Drittel seiner Bevölkerung, über 600 Dörfer wurden zusammen mit ihren Einwohnern vollständig vernichtet.

Eintritt frei.

Drei sehr gute Filme, und weitere in den Tagen danach.Die Filme sind online buchbar. https://babylonberlin.eu/programm

 Ich war neunzehn, DDR 1967 , 21.6.2026, 14 Uhr      Eintritt frei

Der Aufstieg , UdSSR 1977, 21.6.2026, 16:15 Uhr      Eintritt frei

Die Kraniche ziehen, UdSSR 1957, 21.6.2026, 18:15 Uhr       (anschließend Pelmeni) 

Namenslesung auf dem Internationalen Friedhof in Dortmund

In der Zeit von 14 bis 20 Uhr die Namen von 4.472 sowjetischen Kriegsopfern verlesen, die auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund begraben sind. 

Anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion erinnert die Veranstaltung an Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs nach Dortmund verschleppt wurden, Zwangsarbeit leisten mussten und hier ums Leben kamen.

Veranstalter: Ar.kod.M e. V, https://www.ui-deref.de/r/?to=http://

Weitere Hinweise unter www.kriegsopferdaten.de/blog

Güstrow, 22. Juni 17 Uhr

Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestages des feigen Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion und des 88. Jahrestages der Ermordung von Lieselotte Herrmann

Ort: Ehrenmal für Lieselotte Hermann, vor der Fachschule Güstrow, Goldbergerstr. 12- 13.

Veranstalter: die örtlichen Vorstände der Linkspartei, VVN-BdA, RotFuchs und ISOR.

https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/biografien/biografie/herrmann-liselotte/p-6/m-1#fancybox-bio-35-2 Ort: Ehrenmal für Lieselotte Hermann, vor der Fachschule Güstrow, Goldbergerstr. 12- 13

Wedel, 22. Juni, 19 Uhr

Ort: VHS, ABC-Straße 3, 22880 Wedel

Vortrag Prof. Jürgen Scheffran, „Unternehmen Barbarossa“ – Der Angriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941

Veranstalter: Arbeitskreis der Stadt Wedel gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit
c/o Irmgard Jasker, Hasenkamp 8, 22880 Wedel, 04103 – 3386, irmgard@jaskers.de

Kulturhistorischer Klub: Deutsch-Russische Orte, die uns bewegen

Deutsche Residenzen mit russischer Prägung

Wir finden auf Schritt und Tritt deutsch-russische oder auch deutsch-sowjetische Orte, wenn wir erst einmal anfangen zu suchen. Denn tiefe Spuren haben die vielfältigen deutsch-russischen Kulturbeziehungen hinterlassen. Im neuen Format eines Klubs, den wir gemeinsam gestalten, begeben wir uns auf die Suche: Vor der eigenen Haustür und weiter durch Deutschland. Auf einer Landkarte wollen wir diese Orte eintragen, Geschichten hören oder uns Geschichten dazu erzählen. Jeder kann dabei mitmachen und ist herzlich eingeladen. Mitzubringen sind vor allem Offenheit und Neugier.

Schwerpunktthema sind diesmal die dynastischen Beziehungen des Zarenhauses mit deutschen Höfen. Wir fragen nach Anlass und Ziel dieser intensiven Verflechtungen. (Leitung Dr. Iris Berndt)

Jugendaustausch – Junge Deutsche lernen Russland kennen

Die Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft organisiert Jugendaustausche zwischen Deutschland den Universitäten in Wolgograd, Kaliningrad und Moskau.

Der nächste Jugendaustausch ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Für die Reise ist eine Anmeldung bis zum 30. Juni 2026 erforderlich.

Bei der Anmeldung bitte den Wunsch-Zielort angeben.

Anmeldung, Hinweise und Reiseberichte unter: https://gdrf.info/projekte/jugendaustausch/

Kulturhistorischer Klub: Deutsch-Russische Orte, die uns bewegen

Spaziergang mit Suche nach einem Zarengeschenk

Wir finden auf Schritt und Tritt deutsch-russische oder auch deutsch-sowjetische Orte, wenn wir erst einmal anfangen zu suchen. Denn tiefe Spuren haben die vielfältigen deutsch-russischen Kulturbeziehungen hinterlassen. Im neuen Format eines Klubs, den wir gemeinsam gestalten, begeben wir uns auf die Suche: Vor der eigenen Haustür und weiter durch Deutschland. Auf einer Landkarte wollen wir diese Orte eintragen, Geschichten hören oder uns Geschichten dazu erzählen. Jeder kann dabei mitmachen und ist herzlich eingeladen, mitzubringen sind vor allem Offenheit und Neugier.

Diesmal besuchen wir ein im Kleistpark abgestelltes Zarengeschenk und erkunden den Ort, für den es eigentlich gedacht war. (Leitung: Dr. Christian Hufen)

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